Fantasy Film-Tipp: Conan


Xsplendor vergibt für die Unterhaltung:

8 von 10 Sternen

Der Film beginnt mit einer tobenden Schlacht, in deren Verlauf Conans Mutter schwer verwundet wird. Trotz ihrer schweren Verletzung kann sie noch ihren Sohn zur Welt bringen, ihrem Neugeborenen den Namen Conan zuflüstern. Die Geburt auf dem Schlachtfeld ist ein mächtiges Omen, das Conan als den geborenen Krieger zeichnet.

Der junge Conan wächst bei seinem Vater Corin auf, dem Waffenschmied und ehemaligen Anführer der Cimmerier im Kampf gegen die Zauberer von Acheron. Während eines Initiationsritus, bei dem er als Jüngster der Probanden teilnahmen darf, tötet Conan eine Gruppe von erwachsenen feindlichen Angreifern, während seine Mitprobanden fliehen. Diese Tat sichert ihm den Platz im Kreis der erwachsenen Kämpfer. Er übt sich fortan im Schwertkampf, darin unterwiesen von seinem schlachterprobten Vater. Dabei zeigt er bei all seinem Tun ein Übermaß an Energie, Kraft und einer berserkerhaften Wut.



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