Fantasy Film-Tipp: King Arthur


Xsplendor vergibt für die Unterhaltung:

9 von 10 Sternen

452 n. Chr.: In der südrussischen Steppe wird ein junger Sarmate namens Lancelot von römischen Soldaten zum 15-jährigen Truppendienst abgeholt, zu dem die Männer seines Volkes nach ihrer Unterwerfung durch das Römische Reich verpflichtet sind. Er wird am 120 km langen Hadrianswall stationiert, um die römische Provinz Britannia vor keltischen Überfällen aus dem Norden zu schützen. Sein Befehlshaber ist der Römer Artorius Castus bzw. Arthur, der als Sohn eines römischen Offiziers und einer Britin von seinem christlichen Mentor Pelagius zum Glauben an Freiheit und Gleichheit der Menschen erzogen wurde.

15 Jahre später geht für die letzten sechs verbliebenen sarmatischen Reiter – Lancelot, Galahad, Gawain, Tristan, Bors und Dagonet der Truppendienst am Hadrianswall zu Ende. Sie warten auf die römischen Freibriefe für ihre monatelange Rückreise zum Siedlungsgebiet ihres Volkes am Schwarzen Meer.

Der aus Rom ankommende Bischof Germanius, ein früherer General, hat diese Papiere dabei – allerdings auch eine letzte Mission für die kleine Truppe unter ihrem Kommandanten Artorius: Der römische Bischof (Papst) höchstpersönlich beauftragt sie, sein Patenkind und möglichen Erben Alecto aus dem Feindesland im Norden zurück hinter den Hadrianswall zu bringen. Von Germanius erfahren die Ritter auch, dass ein großes Heer der Sachsen im Norden gelandet ist und mordend und plündernd zum Wall vordringt und dass die Römer sich entschlossen haben, ihre Truppen kampflos aus Britannien abzuziehen.



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